Donnerstag, 8. September 2016

Tomatensalat de luxe




Ihr kennt Basilikum eher aus dem Supermarkt und der sieht dann so aus wie auf dem Foto links?
Dann habt ihr bisher etwas verpasst: Bei uns oben auf dem Dach wächst strauchartiger roter Basilikum. Er ist leider nicht winterhart, deshalb wird er wohl komplett gemampft werden, grins.
Sein Geschmack ist sensationell, etwas pfefferig und bitterer als der normale Basilikum.








 Zusammen mit einer bunten Mischung verschiedenster Tomaten sowie Limonen-Minze, rotem Sauerampfer sowie etwas Olivenöl, Limettensaft, Salz & Pfeffer bastelt man sich einen sensationellen Salat.










auch lecker: Roter Sauerampfer-Salat mit Kapuzinerkresse-Blüten






oder:
Tomatensalat mit Bärlauch-Olivenöl






oder mein "Spontanvegetationssalat" :-)



Dienstag, 6. September 2016

Monster-Zucchinis: Was nun?


Zucchinis sind wirklich dankbare Gartenbewohner: Auch ohne Dünger und guten Boden werden sie fix wie nix riesengroß, und das scheinbar über Nacht! Hat man also mal wieder den "richtigen" Zeitpunkt verpasst, um sie zu ernten dann sollte man sie auf keinen Fall dem Kompost anvertrauen. Im Gegenteil, denn sie sind weder hart noch holzig. Tipp: Längs aufschneiden, die Kerne mit einem Löffel entfernen, dann in schräge Streifen schneiden, mit Knoblauch, Olivenöl, Salz, Pfeffer, und wer mag Paprika oder Chilipulver 1 bis 2 Stunden marinieren und dann in Olivenöl anbraten. Vorsicht: Sie verbrennen recht schnell! Eignen sich lauwarm oder kalt mit Baguettebrot prima als mediterranes Antipasti.
Ernte aus unserem Garten, als Größenvergleich ein paar Radieschen
Mehr Rezepte gibt es natürlich wie immer beim chefkoch

Sonntag, 4. September 2016

Test: Foto auf Alu-Dibond


Auch wenn man viel & gerne fotografiert hat man ja so seine ewige "Bestenliste" im Kopf. Einer meiner schönsten Urlaubs-Schnappschüsse ist die brütende Möwe vor dem Leuchtturm, aufgenommen im vergangenen Sommer auf der Düne vor Helgoland. Besondere Bilder verdienen auch eine besondere Behandlung. Doch "besonders" ist oft auch besonders kostspielig. Da kam mir das Angebot vom mehrfachen Testsieger Saal-Digital gerade recht: Such dir einfach mal was aus unserem umfangreichen Sortiment aus. 

Ich entschied mich für Alu-Dibond, eine mir bis dato unbekannte Technik. Dabei wird per UV-Direktdruck das Foto auf eine 3 mm dünne Aluminiumverbundplatte gedruckt. UV bedeutet in diesem Zusammenhang, dass direkt nach dem Auftragen der Druckertinte - die lediglich aufgetragen wird und nicht in das Material eindringt - mit UV-Licht gehärtet wird. Das Ergebnis ist beeindruckend: Absolut scharfe Wiedergabe, satte Farben, ein Bild das aussieht als könnte man in es hineinsteigen, so realistisch wirkt es.
"Mein" Bild ist in den Maßen 40x60, überzeugt mich wirklich und erhält einen Ehrenplatz. Einzig der Preis (in meinen Abmessungen knapp 45,- Euro ohne Versandkosten) ist ein Grund, nur eben den ganz besonderen Bildern diese Ehre zuteil kommen zu lassen.



Kurzfakten: Übersichtliche Homepage, unkomplizierte Navigation, einfache Bestellung, relativ schnelle Lieferung in sehr guter Verpackung.

(Dieser Artikel entstand aufgrund einer freundlichen Einladung von Saal-Digital. Auf den Inhalt wurde selbstverständlich keinerlei Einfluss genommen.)

Apfelbäume benötigen Fremde als Nachbarn

Für die Bestäubung der Apfelblüten benötigen die Bäume stets Pollen einer anderen Apfelsorte. Befindet sich in Nachbars Garten kein weiterer Apfelbaum muss man selber für ausreichend Sortenvielfalt sorgen. Auf dem Berliner Staudenmarkt erstanden wir gestern zwei Säulen-Apfelbäumchen ("Greencats" und "Red River"), die nun links und rechts vom Pflaumenbaum eingepflanzt wurden. Wir freuen uns auf eine reiche Ernte im kommenden Jahr 1












Samstag, 3. September 2016

Impressionen vom Berliner Staudenmarkt

Zweimal jährlich ist DER Pflichttermin im botanischen Garten in Berlin: Der Staudenmarkt lockt wieder Besucher aus Berlin und dem Umland an. Längst werden nicht mehr nur Stauden verkauft, sondern alles,,was das Gärtnerherz begehrt.























Freitag, 2. September 2016

Ein Riesen-Nuss-Keks? Nein, ein Parasol-Schnitzel


Zugegeben, der Fladen sieht fertig zubereitet, aber noch ungebraten tatsächlich aus wie ein gigantischer Nuss-Keks. Aber das ist auch der Clou: Wir panieren einen Parasol, auch Riesenschirmling genannt, mit gehackten Haselnüssen! Unser Exemplar hatte "nur" 20 cm Durchmesser, es gibt auch deutlich größere zu finden,
Wie immer kinderleicht nach zu machen:


Zutaten: Ein Parasol, ein Ei, etwas Mehl, Kräutermischung, gehackte Haselnüsse, Schweineschmalz


Den Pilz säubern, in der Mehl-Kräutermischung wälzen, durch das gequirlte Ei ziehen und von beiden Seiten reichlich mit den gehackten Haselnüssen zudecken, dann 20 Minuten stehen.
Das Schweineschmalz in einer Pfanne erhitzen und das Parasol-Schnitzel bei mittlerer Hitze von beiden Seiten jeweils ca 4 Minuten anbraten. Vorsicht: Die Haselnuss-Panade brennt schnell an!!


 Als Beilage passt so gut wie alles, wir hatten Sellerie-Gemüse und Rosmarin-Kartoffeln.